Wer keine Arbeitsplätze hat, muss sich welche erfinden.
Alles, was man dazu braucht sind Ideen. Ideen für eine Projektentwicklung. Solche Projekte liegen manchmal im wahrsten Sinne des Wortes auf der Straße oder am Geesteufer von Bremerhaven, wo die Idee für den "Cityport" verwirklicht wurde. Aus der stillgelegten 100 Jahre alten Theodor-Storm-Schule entstand so das Projekt "Haus der Arbeit, Familie und Kultur", und im Hafen lieferte ein völlig verrotteter Druckwasserdrehkran aus dem Jahre 1899 die Projektidee zu seiner Sanierung, was auch wieder Menschen in Arbeit brachte.
Es lohnt sich, wenn alle an einem Strang ziehen.
Natürlich leistet das afz diese Projektarbeit nicht allein. Dank der engen Zusammenarbeit mit dem Bremerhavener Magistrat und vielen Förderern gelingt es uns immer wieder, beispielsweise Migranten/innen, Langzeitarbeitslose oder ältere Arbeitsuchende in den Arbeitsprozess zu integrieren. Die Initiative Aufwind 50+ ist ein Beispiel dafür.
Einen weiteren Erfolg stellt das Landesprogramm LOS dar, welches vom afz unterstützt wird. Schon viele Projekte konnten dadurch in BremerhavenerOrtsteilen verwirklicht werden.
Und das afz hat die Stadt Bremerhaven dabei unterstützt, das neue Programm "Wohnen in Nachbarschaften" (WiN) auf den Weg zu bringen. Die Bürgerinnen und Bürger entscheiden selbst, für welche Aktivitäten und Projekte das zur Verfügung stehende Geld ausgegeben werden soll. Das afz berät zum Programm, damit die Ideen auch Wirklichkeit werden. mehr...